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Führungszeugnis

Dienstleistungskatalog

Ihr/e Ansprechpartner/in: Telefon: E-Mail:
Frau Kornelia Bode 05528/ 202-51 E-Mail an diese Mitarbeiterin / diesen Mitarbeiter verfassen. Details
Frau Agnes Kube 05528/ 202-50 E-Mail an diese Mitarbeiterin / diesen Mitarbeiter verfassen. Details
Frau Andrea Weber 05528/ 202-50 E-Mail an diese Mitarbeiterin / diesen Mitarbeiter verfassen. Details
Frau Ariane Lorenz 05528/ 202-52 E-Mail an diese Mitarbeiterin / diesen Mitarbeiter verfassen. Details
Frau Anja Diederich 05528/ 05528/202-50 E-Mail an diese Mitarbeiterin / diesen Mitarbeiter verfassen. Details

In ein Führungszeugnis werden nicht alle im Zentralregister vorhandenen Eintragungen aufgenommen. Entscheidend für die Inhalte ist die Art des Führungszeugnisses:

  • für private Zwecke (Beleg-Art N)
  • zur Vorlage bei einer Behörde (Beleg-Art O)



Ein Führungszeugnis können Sie im Bürgerbüro beantragen. Hierzu ist folgendes zu beachten:

  • Die Beantragung ist persönlich erforderlich, man kann sich jedoch unter Vorlage einer Vollmacht vertreten lassen.
  • Wenn das Führungszeugnis zur Vorlage bei einer Behörde benötigt wird, bringen Sie bitte die genaue Anschrift dieser Behörde, Aktenzeichen und Verwendungszweck mit.


Bearbeitungsdauer:

  • Die Ausstellung des Führungszeugnisses dauert ca. 10 - 14 Tage und wird Ihnen, wenn Sie es privat benötigen (Beleg-Art "N"), vom Bundeszentralregister in Bonn übersandt. Ist das Führungszeugnis für eine Behörde bestimmt (Beleg-Art "O"), wird es direkt an diese Behörde gesandt.



Die Verwaltungsgebühren für Führungszeugnisse werden ausschließlich bei Antragstellung erhoben.

Erweiterte Führungszeugnisse

Zum 01.05.2010 hat der Bundesgesetzgeber neben dem einfachen Führungszeugnis noch das sogenannte „erweiterte Führungszeugnis“ eingeführt.

Grund hierfür war, dass sich Einrichtungen, die Kinder- und Jugendarbeit betreffen, künftig besser darüber informieren können, ob Stellenbewerber wegen Sexualdelik-ten an Kindern vorbestraft sind. Der Gesetzgeber hat festgelegt, dass die Träger der öffentlichen Jugendhilfe durch Vereinbarungen mit den Trägern von Einrichtungen und Diensten sichern sollen, dass keine Personen beschäftigt oder vermittelt werden, die rechtskräftig wegen einer solchen Straftat verurteilt wurden. Zu diesem Zweck sollen sie sich bei der Einstellung und in regelmäßigen Abständen (i.d.R. 5 Jahre) von den zu beschäftigenden Personen ein Führungszeugnis vorlegen lassen.

Dies bedeutet, dass allen Personen, die im kinder- und jugendnahen Bereich beschäftigt werden, ein erweitertes Führungszeugnis erteilt werden muss.

Das erweiterte Führungszeugnis wird erteilt, wenn

• es für die Prüfung der persönlichen Eignung nach § 72 a SGB VIII erforderlich ist,
• eine Person Minderjährige beruflich oder ehrenamtlich beaufsichtigt, betreut, erzieht oder ausbildet oder dies in Zukunft tun will,
• eine Person vergleichbare Aufgaben wahrnehmen will und dabei Kontakt zu Minderjährigen aufnehmen könnte.

Wie üblich muss der Antrag bei der zuständigen Meldebehörde gestellt werden.
Das erweiterte Führungszeugnis ist persönlich zu beantragen, es sollte außerdem eine schriftlichen Aufforderung der Stelle vorliegen, die das erweiterte Führungs-zeugnis verlangt.

Das erweiterte Führungszeugnis kostet -ebenso wie ein einfaches Führungszeugnis- 13,00 €.
Personen, die ausschließlich eine ehrenamtliche Tätigkeit (Sportvereine, DRK, THW, Feuerwehr u.ä.) ausüben, sind von der Gebühr befreit und müssen bei den Einwoh-nermeldeämtern keine Gebühren bezahlen.
Eine schriftliche Bestätigung des Trägers, aus der hervorgeht, dass der Antragsteller ehrenamtlich tätig und damit die Gebührenbefreiung gerechtfertigt ist, reicht aus.

Bei Neueinstellungen sind die Kosten von der Bewerberin/ dem Bewerber selbst zu tragen. Im laufenden Arbeitsverhältnis allerdings dann vom Arbeitgeber.

Tagespflegepersonen und Personen, die Kinder Tag und Nacht in ihrem Haushalt aufnehmen wollen (Pflegepersonen), bedürfen hierfür eine Erlaubnis.
Eine Grundlage zur Prüfung der persönlichen Eignung, die zur Erteilung dieser Erlaubnis nötig ist, bildet die Ausstellung eines erweiterten Führungszeugnisses für die Bewerber und der in ihrem Haushalt lebenden Ehe- bzw. Lebenspartner.
Da die Tätigkeit von Pflegepersonen überwiegend im öffentlichen Interesse liegt, setzt die Registerbehörde in diesem Fall die Pflegepersonen den ehrenamtlich Tätigen gleich und sieht von der Erhebung der Gebühr für das Führungszeugnis ab.

An wen muss ich mich wenden?

Die Zuständigkeit liegt bei der Gemeinde, der Samtgemeinde und der Stadt.

Welche Unterlagen werden benötigt?

  • Personalausweis bzw. Reisepass zum Nachweis der Identität
  • Für behördliche Zwecke:
    • Anschrift der Behörde und Angabe des Verwendungszwecks bzw. des Geschäftszeichens
Was sollte ich noch wissen?

Seit 01.09.2014 besteht die Möglichkeit, ein einfaches Führungszeugnis online zu beantragen. Hierzu benötigen Sie einen elektronischen Personalausweis mit freigeschalteter PIN als Identitätsnachweis und einem Lesegerät zum Auslesen der Ausweisdaten.

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